Unsere Imkerei

Unser erstes Volk

Das Ruhrgebiet, früheres Zentrum der Schwerindustrie. Die Schlote und Fördertürme waren hier das prägende Landschaftsbild. Mittlerweile ist die Schwerindustrie fast ganz verschwunden.

Seit jeher war das Ruhrgebiet für seine Grünflächen und Parks bekannt, die als Erholung für die Kumpels der Zeche und Stahlkocher dienten.

Auf einer Grünfläche mitten im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Oberhausen, fingen wir im Frühjahr 2014 an, Bienen zu halten.

Angefangen in einer Beute mit geteiltem Brutraum im Deutsch-Normal Maß und einem Bienenvolk der Rasse Carnica, startete die Imkerei.

Mittlerweile wurde das Beutensystem auf Großwaben umgestellt. Im Brutraum werden Rähmchen mit Anfangsstreifen gegeben, die von den Bienen als Naturwaben komplett ausgebaut werden.

Im Frühjahr wird der Brutraum nach dem Prinzip „Angepasster Brutraum“ mit einem Schied eingeengt. Mittelwände kommen nur in den Honigräumen zum Einsatz. Sie geben der Wabe beim Schleudern den nötigen Halt und verhindern den Wabenbruch.

Für die Varroabekämpfung werden Biologisch organische Säuren, wie Milchsäure, Ameisensäure und Oxalsäure eingesetzt. Die zum einen, natürlich im Bienenvolk vorkommen, zum anderen sich nicht im Wachs anreichern.

Daneben werden Biotechnologische Mittel wie Kunstschwarmbildung und Drohnenbrut schneiden, zur Reduzierung der Varroa genutzt.

Da unsere Imkerei noch sehr Jung ist, wird die Betriebsweise noch das ein oder andere Mal angepasst werden.

Näheres zu unserer Imkerei, der Betriebsweise und den Bienen können Sie im Blog verfolgen.

Wir sind Mitglied im Imkerverein Oberhausen, im Deutschen Imkerbund und im Landesverband der Buckfast NRW