Honig

Honig wird von den Bienen als Nahrungsreserve für die kalte und Trachtlose Jahreszeit erzeugt. Aber was ist Honig und woraus erzeugen die Bienen den Honig?

Quelle: Deutscher Imkerbund
Quelle: Deutscher Imkerbund

Blütennektar und Honigtau sind die Ausgangsprodukte für Honig. Sie sind eine leicht verderbliche, hauptsächlich aus Zuckern bestehende, Lösung.

Diesen Vorrat an Kohlenhydraten muss von den Bienen konserviert werden, um ihn als Futterreserve nutzen zu können.

Die Bienen entziehen der Zuckerlösung das Wasser und fügen weitere Stoffe hinzu. Dieser Prozess ist aufwendig und mit vielen Arbeitsschritten verbunden. Aber das Ergebnis ist ein lange Lagerfähiger Stoff; Honig.

Die Inhaltstoffe kommen aus drei Quellen. Dem Pflanzlichen Nektar, dem tierischen Honigtau und von den Bienen selbst.

Aufgrund der verschiedenen Zuckerspektren im Honig, kristallisieren sie unterschiedlich aus. Ein Frühjahrshonig (Obstblüte, Frühlingsblüte, Raps) kristallisiert schneller aus als ein Wald-oder Edelkastanienhonig. Auch der Akazienhonig (Robinienhonig) bleibt sehr lange flüssig.

Verdeckelte Honigwaben
Verdeckelte Honigwaben

 

Einen kristallisierten Honig, kann im Wasserbad bei max. 40°C, wieder verflüssigt werden.

Durch die maximale Temperatur von 40°C, können Sie sicherstellen das der Honig noch keine Schädigung erfahren hat.

In der Imkerei De Marinis wird Honig nach den Richtlinien des Deutschen Imkerbundes in den Verkehr gebracht.

Unsere Honigsorten: Frühlingsblütenhonig, Sommerblütenhonig, Akazienhonig.